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NURDA Studiohaus in Eschede

P6150007-hausbau-referenzen-studiohaus-eschede„Wir haben uns ein kleines Paradies geschaffen“ sagt die 58-jährige Maria Guder: „Der Garten ist zusammen mit meinem Mann gestaltet, aber bei der  Blumenauswahl habe ich mich durchgesetzt.“ Gemeinsam planten und bauten die Eheleute Guder in Eschede ihren Alterswohnsitz auf einem trapezförmigen Grundstück ein individuell und altersgerecht ausgebautes Einfamilienhaus, an dessen Ausbau immer noch gestaltet wird. 

Das Gudersche Haus besticht durch seine rote Klinkerfassade, die im Obergeschoss von einer lichtgrauen Holzverkleidung abgelöst wird. Ein ziegelgedecktes, stark geneigtes und zweihüfiges Pultdach krönt das Ganze. 

Trotz aller Bauvorschriften der Gemeinde ist es ein individuelles Gebäude geworden. „Es ist kein Haus von der Stange: wir haben viele Wünsche mit NURDA verwirklicht“, sagt der Bauherr, „Ich habe eine Menge selbst gemacht, zum Beispiel den Dachausbau, auch schon wegen der Kosten. Ich bin ja sowieso ein Baumensch. Ich muss immer irgendetwas bauen.“ 

Bei einem Fehlschlag hätte es von mir Feuer gegeben, Aber dieser Fall ist nicht eingetreten. „Die haben uns nicht hängen gelassen“, ergänzt Maria Guder, „wenn wir angerufen haben, kam sofort jemand raus.“ So lief die Zusammenarbeit mit dem Bauträger reibungslos, im Detail und beim Innenausbau trägt das Einfamilienhaus eine individuelle Note. Das Erdgeschoss ist barrierefrei und mit breiten Türöffnungen versehen, es entspricht den Anforderungen von Herrn Guder, der seit einem Arbeitsunfall unter einer Gehbehinderung leidet. Dort unten gibt es Wohnzimmer, Schlafzimmer, Hauswirtschaftsraum und zwei Bäder. Die bunten Kacheln und die symmetrisch gesetzten Armaturen haben Guders selbst ausgesucht. „Altersgerecht heißt kurze Wege, möglichst keine Stufen und sonstige Erleichterungen im Alltag. „dazu gehören ein tiefer Einstieg in die Wanne und eine ebenerdige Dusche ebenso wie eine Türsprech- und Videoanlage an der Haustür, die vor bösen Überraschungen schützt.“ 

Der Planungsprozess und die Zusammenarbeit mit dem Architekten des Bauträgers waren intensiv: „Alles wurde besprochen“, erinnert sich Maria Guder. „Wir haben unsere Vorschläge gemacht, wie wir das gern hätten, und dann wurde das so umgesetzt.Energie zu sparen und unabhängig zu sein von Gas und Öl war Guder wichtig: „Da kam nur eine Erdwärmepumpe mit Wärmerückgewinnung in Frage. So kommt man selbst bei kalten Wintertagen mit Heizung und Brauchwasser auf Gesamtstromkosten von 650 €uro pro Jahr. 

Auszug: Cellesche Zeitung, Wohnen&Leben vom 24.09.2011

 

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