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KFW Effizienzhaus

Mit den Begriffen KfW-Effizienzhaus 55/40/40 Plus hat der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung 2016 als Teil des deutschen Baurechts, Energiestandards verbindlich festgelegt, deren Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust deutlich unter denen eines EnEV 2016-Standardhauses liegen.

Die Zahlen 55 und 40 stehen für den Prozentsatz des Jahresprimärenergiebedarfs, gemessen an den spezifisch berechneten zulässigen Höchstwerten für das – dem individuellen Haus – entsprechende Referenzgebäude, die ein solches Effizienzhaus nicht überschreiten darf. Generell wird ein bestimmter Energiestandard durch bauliche Maßnahmen und Haustechnik erreicht. Das Nutzerverhalten hat keinen Einfluss auf den Standard, beeinflusst aber den tatsächlichen Verbrauch.

NURDA bietet Ihnen passende Konzepte, um Ihr Haus für die nächsten Jahre energiesparend auszurüsten.

Förderung

Zusätzlich zu der Kosteneinsparung durch einen verringerten Energieverbrauch Ihres KfW-Effizienzhauses können staatliche in Form von stark vergünstigten Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) genutzt werden. Die unterschiedlichen Förderprogramme (KfW 55, KfW 40, und KfW 40 Plus) sind abhängig vom tatsächlichen Energieverbrauch Ihres Hauses.

Folgende Förderungen erhalten Sie für Ihren Neubau (Stand: Nov 2018):

  • ab 1,26 % effektiver Jahreszins (abhängig von aktuellen Konditionen Programm 153)
  • für alle, die ein neues KfW-Effizienzhaus bauen oder kaufen
  • 50.000 Euro für jede Wohneinheit
  • Geld sparen – weniger zurückzahlen: bis 15.000 Euro Tilgungszuschuss

Weitere Informationen zu aktuellen Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei der KfW oder von Ihrem NURDA-Fachberater.